Startseite AllgemeinWeihnachtsmarkt Ludwigsburg zieht positive Bilanz mit neuem Konzept und vielen Besuchern

Weihnachtsmarkt Ludwigsburg zieht positive Bilanz mit neuem Konzept und vielen Besuchern

Der Weihnachtsmarkt Ludwigsburg verzeichnet rund 900.000 Besucher und positives Fazit der Organisatoren dank neuem Arsenalplatz‑Konzept und vielfältigen Ständen.

von Mike Schwarz
Der Weihnachtsmarkt Ludwigsburg verzeichnet rund 900.000 Besucher und positives Fazit der Organisatoren dank neuem Arsenalplatz‑Konzept und vielfältigen Ständen.

Die Veranstalter und die Stadtverwaltung von Ludwigsburg ziehen nach dem diesjährigen Weihnachtsmarkt eine positive Bilanz, trotz widriger Wetterbedingungen und rund 900.000 Besucher, berichtet 4thebike.de mit Verweis auf die Stuttgarter Zeitung. Nach Angaben der lokalen Behörden liegt diese Besucherzahl im mittleren Bereich, ohne die Zahlen des Vorjahres zu übertreffen, als das Wetter die täglichen Besuche begünstigte. Die Organisatoren betonten, dass der Fokus nicht allein auf einer höheren Besucherzahl liege, sondern auf der Schaffung einer positiven Atmosphäre für alle Teilnehmer.

Mario Kreg, Geschäftsführer von Tourismus & Events Ludwigsburg (Telb), erklärte, dass die in diesem Jahr umgesetzten neuen Ideen und Konzepte wesentlich zum Erfolg des Marktes beigetragen hätten. Erstmals wurde ein Teil des Marktes auf dem Arsenalplatz organisiert, wo sieben zusätzliche Stände, die Attraktion „Blübähnle“ und ein Karussell für Kinder aufgestellt wurden. Diese Neuerungen zogen insbesondere Familien mit Kindern an, die abends diesen Bereich bevorzugten.

Neben den lokalen Besuchern kamen auch Gäste aus anderen Regionen, wobei der Großteil der Besucher aus Ludwigsburg selbst stammte. Trotz der regnerischen ersten beiden Wochenenden stieg die Besucherzahl gegen Ende des Marktes spürbar an, besonders nach 17:00 Uhr, wenn der Hauptmarkt auf dem Marktplatz schloss.

Die Standbetreiber auf dem Arsenalplatz berichteten, dass ihre Verkaufsstellen großen Zuspruch erhielten: Besonders beliebt waren Raclette-Sandwiches und Ofenkartoffeln während der Spitzenbesuchszeiten. Die Organisatoren betonten, dass die Angebote auf dem Arsenalplatz den Hauptmarkt auf dem Marktplatz ergänzten, aber nicht konkurrierten.

Ein letztes Abschlusswochenende steht noch bevor, bevor der Markt am Montagabend offiziell schließt. Vertreter von Telb kündigten an, dass Anfang nächsten Jahres die Möglichkeiten für eine Wiederholung oder Erweiterung der Arsenalplatz-Formate im Jahr 2026 diskutiert werden sollen.

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