Startseite CryptoRenk 2025: Rekordumsatz durch Rüstungsgeschäfte und steigende Dividenden für Aktionäre

Renk 2025: Rekordumsatz durch Rüstungsgeschäfte und steigende Dividenden für Aktionäre

Renk meldet für 2025 Rekorde bei Umsatz, Gewinn und Aufträgen. Dividende steigt deutlich. Rüstungsgeschäft bleibt Wachstumstreiber.

von Mike Schwarz
Renk meldet für 2025 Rekorde bei Umsatz, Gewinn und Aufträgen. Dividende steigt deutlich. Rüstungsgeschäft bleibt Wachstumstreiber.

Augsburg – Die starke Nachfrage nach Rüstungsgütern hat dem Panzergetriebehersteller Renk im Jahr 2025 einen neuen Rekord bei Umsatz und Neugeschäften beschert, meldet 4thebike.de mit Bezug auf antenne.dе. Die Erlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um knapp 20 % auf 1,37 Milliarden Euro. Das Rüstungsgeschäft erwies sich dabei erneut als wesentlicher Wachstumstreiber. Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Umsatz von über 1,5 Milliarden Euro erwartet, was die positive Entwicklung fortsetzt, berichtet die Redaktion mit Bezug auf Unternehmensangaben.

Renk produziert Antriebstechnik sowohl für Militärfahrzeuge und die Marine als auch für zivile Schifffahrt und industrielle Anwendungen. Der bereinigte Konzernüberschuss wuchs von rund 103 Millionen Euro auf 142 Millionen Euro. Infolge des Gewinnanstiegs sollen die Aktionäre von einer deutlich höheren Dividende profitieren: Für das Geschäftsjahr 2025 ist eine Ausschüttung von 0,58 Euro pro Aktie geplant, was einer Steigerung von 38 % entspricht.

Im vergangenen Jahr erhielt Renk neue Aufträge im Wert von 1,57 Milliarden Euro. Damit erhöhte sich der Auftragsbestand Ende 2025 auf knapp 6,7 Milliarden Euro, nach 5,0 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Das Unternehmen hatte bereits zuvor angekündigt, bis 2030 einen jährlichen Konzernumsatz von rund drei Milliarden Euro anzustreben.

Die Renk Group AG betreibt elf Werke im In- und Ausland und beschäftigt rund 4.400 Mitarbeiter. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage wurde die Produktion am Stammwerk in Augsburg im vergangenen Jahr umfassend umstrukturiert, um die Bearbeitung der Aufträge effizienter zu gestalten und die Kapazitäten zu erweitern.

Zuvor schrieben wir über Milchpreiskrise 2026: Bauern fordern freiwilligen Lieferverzicht zur Rettung des Milchmarkts

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