Die deutschen Supermarktketten Kaufland und Edeka haben am Donnerstag, dem 8. Januar 2026, gleichzeitig Rückrufaktionen für einzelne Lebensmittelprodukte gestartet. Grund für die Rückrufe sind mögliche Fremdkörper in den Produkten, darunter Plastik- und Glasstücke, die ein gesundheitliches Risiko darstellen könnten, berichtet 4thebike.de, mit Bezug auf das-unternehmer-wissen.de. Die Unternehmen haben die betroffenen Waren vorsorglich aus dem Verkauf genommen und raten dringend davon ab, diese zu verzehren, mit einem Hinweis auf die Rückgabemöglichkeiten in den Filialen.
Kaufland informiert, dass das Tiefkühlprodukt „K-Classic Spinat gehackt“ aus Vorsichtsgründen zurückgerufen wird. Laut Angaben des Herstellers Flanders Best aus Belgien kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen Plastikfremdkörper befinden. Der Artikel wurde bundesweit vertrieben. Betroffene Kunden können die Packungen in allen Kaufland-Filialen zurückgeben, der Kaufpreis wird auch ohne Kassenbon erstattet. Das Mindesthaltbarkeitsdatum des Produkts ist Oktober 2027.
Zeitgleich meldete Edeka einen Rückruf des Produkts „Edeka Herzstücke Klassik Baguette zum Aufbacken“, das von Sinnack Backspezialitäten in Bocholt hergestellt wird. In einzelnen Packungen könnte sich Glas befinden. Der Rückruf betrifft vorrangig Verkaufsregionen in Nordrhein-Westfalen sowie angrenzende Gebiete von Niedersachsen und Rheinland-Pfalz. Das Produkt war in Edeka- und Marktkauf-Filialen erhältlich. Kunden können die Baguettes ebenfalls ohne Vorlage des Kassenbons zurückgeben. Das Mindesthaltbarkeitsdatum lautet 14. Februar 2026.
Beide Rückrufe erfolgen aus präventiven Gründen, um die Sicherheit der Verbraucherinnen und Verbraucher zu gewährleisten. Wer die betroffenen Produkte bereits erworben hat, sollte diese nicht verzehren, sondern in den Märkten zurückgeben, um eine vollständige Rückerstattung zu erhalten.
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