Startseite DeutschlandTausende bei Demonstrationen in Bonn, Düsseldorf und Köln – Verkehrsstörungen erwartet

Tausende bei Demonstrationen in Bonn, Düsseldorf und Köln – Verkehrsstörungen erwartet

Tausende Teilnehmer bei Demonstrationen in Bonn, Düsseldorf und Köln am 21. März erwartet. Polizei warnt vor Verkehrsbehinderungen in den Innenstädten.

von Mike Schwarz
Tausende Teilnehmer bei Demonstrationen in Bonn, Düsseldorf und Köln am 21. März erwartet. Polizei warnt vor Verkehrsbehinderungen in den Innenstädten.

Am Samstag, dem 21. März 2026, werden in Bonn, Düsseldorf und Köln zahlreiche Menschen zu Demonstrationen erwartet, berichtet 4thebike.de auf welt.de. In Bonn findet eine pro-kurdische Versammlung unter dem Motto «Zur Lage in Syrien» statt. Für diese Kundgebung ab 11:00 Uhr haben die Behörden bis zu 15.000 Teilnehmer angemeldet. Anders als beim Jahresauftakt im Januar wird die Demonstration diesmal nicht in der Innenstadt, sondern in der Rheinaue abgehalten, wo die Polizei mit Verkehrsbehinderungen rechnet. Die Versammlung fällt zudem mit dem Norus-Fest zusammen, dem kurdisch-persischen Neujahrsfest, das jährlich am 20. oder 21. März gefeiert wird und den Frühlingsbeginn markiert.

In Düsseldorf sind zwischen 5.000 und 10.000 Teilnehmer für eine Demonstration ab 13:00 Uhr angemeldet, die sich für die Freiheitsbewegung im Iran einsetzen. Der Protestzug führt durch die Innenstadt bis zum Burgplatz. Die Polizei plant, die Einschränkungen im Straßenverkehr so gering wie möglich zu halten. In den vergangenen Monaten gab es in Düsseldorf mehrfach ähnliche Versammlungen, bei denen Menschen für Demokratie und Freiheit im Iran auf die Straße gingen.

Zeitgleich findet in Köln eine Demonstration unter dem Motto «Für Demokratie – gegen Rassismus» statt. Auch hier sind laut Polizei bis zu 10.000 Teilnehmer angemeldet. Der Protestzug führt durch die Innenstadt bis zum Hohenzollernring, wobei zeitweise mit Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet wird. Eine Gegenveranstaltung ist nicht angekündigt.

Zuvor schrieben wir über Deutschland erleichtert Rüstungsexporte in Golfstaaten und Ukraine wegen Iran-Krise

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