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Neues Fahrrad richtig einfahren: So gelingt die erste Fahrt nach dem Kauf

Neues Fahrrad richtig einfahren: Bremsen, Schaltung, Kette, Reifen und Schrauben in den ersten 200 Kilometern prüfen und typische Montagefehler vermeiden.

von Mike Schwarz
Neues Fahrrad richtig einfahren: Bremsen, Schaltung, Kette, Reifen und Schrauben in den ersten 200 Kilometern prüfen und typische Montagefehler vermeiden.

Ein neues Fahrrad richtig einfahren bedeutet nicht, den Antrieb über Hunderte Kilometer zu schonen. Entscheidend sind kontrollierte Belastungen, korrekt eingebremste Bremsen und frühe Sicherheitskontrollen. In den ersten Fahrstunden setzen sich Züge, Schraubverbindungen und Kontaktflächen. Kleine Montagefehler werden jetzt meist erstmals hörbar oder spürbar, wie die Redaktion von 4thebike.de feststellt.

Ein modernes Fahrrad darf vom ersten Tag an normal gefahren werden. Vollsprints, harte Bordsteinkanten und lange Abfahrten unter Dauerbremsung sind zunächst trotzdem ungünstig. Die ersten 100 bis 200 Kilometer sollten deshalb als technische Beobachtungsphase betrachtet werden.

Warum ein neues Fahrrad überhaupt eingefahren werden muss

Rahmen, Schaltung und Lager benötigen keine klassische Einlaufphase wie ein Verbrennungsmotor. Dennoch verändert sich ein frisch montiertes Fahrrad während der ersten Fahrten. Schaltzüge legen sich in ihre Führungen, Speichen können Spannung verlieren und Schraubverbindungen setzen sich.

Besonders aufmerksam sollten Käufer auf ungewöhnliche Geräusche achten. Knacken, Schleifen oder wiederholtes Klicken sind keine normalen Begleiter eines neuen Fahrrads. Sie können auf lockere Pedale, eine verstellte Bremse oder eine ungenaue Schaltung hinweisen.

Auch der Rollwiderstand liefert Hinweise auf die Montagequalität. Drehen sich die Laufräder nur kurz, sollte man Reifen, Bremsen und Lager prüfen. Der Ratgeber über schwergängig rollende Fahrräder erklärt die häufigsten Ursachen genauer.

Die Einfahrphase soll kein empfindliches Fahrrad schützen. Sie soll zeigen, ob alle Bauteile unter realer Belastung korrekt zusammenarbeiten.

Kontrolle vor der ersten Fahrt

Vor dem Start reicht kein kurzer Blick auf Lack und Zubehör. Das Fahrrad muss technisch geprüft werden. Diese Kontrolle dauert etwa 10 Minuten und kann gefährliche Montagefehler früh sichtbar machen.

Folgende Punkte gehören zur ersten Prüfung:

  • Vorder- und Hinterrad müssen vollständig im Rahmen sitzen.
  • Schnellspanner oder Steckachsen müssen korrekt geschlossen sein.
  • Der Lenker darf sich bei festgehaltenem Vorderrad nicht verdrehen.
  • Beide Bremshebel müssen einen klaren Druckpunkt besitzen.
  • Die Pedale dürfen kein seitliches Spiel zeigen.
  • Reifen müssen gleichmäßig auf der Felge sitzen.
  • Die Kette muss sauber über Kettenblatt und Kassette laufen.
  • Beleuchtung und Reflektoren müssen sicher befestigt sein.

Nach dieser Prüfung sollte das Fahrrad einige Meter geschoben werden. Dabei dürfen keine regelmäßigen Schleifgeräusche auftreten. Anschließend werden beide Bremsen einzeln bei niedriger Geschwindigkeit getestet. Der Lenker muss gerade bleiben und darf sich nicht absenken. Eine lose Verbindung gehört sofort nachgezogen. Ohne passendes Drehmomentwerkzeug sollte bei Carbonteilen eine Werkstatt übernehmen.

Die ersten 20 Kilometer richtig gestalten

Die erste Fahrt sollte auf einer bekannten und verkehrsarmen Strecke stattfinden. Ideal sind trockener Asphalt, geringe Steigungen und ausreichend Platz für Bremsversuche. Eine anspruchsvolle Mountainbike-Abfahrt eignet sich dafür ebenso wenig wie dichter Stadtverkehr.

Während der ersten Kilometer sollte man alle Gänge durchschalten. Dabei wird nicht unter maximalem Pedaldruck geschaltet. Die Kette muss jedes Ritzel ruhig erreichen und darf nicht zwischen 2 Gängen pendeln.

Für die erste Ausfahrt empfiehlt sich dieser Ablauf:

  1. Zunächst 5 Minuten mit geringer Belastung fahren.
  2. Vorder- und Hinterradbremse einzeln testen.
  3. Danach alle Gänge nacheinander durchschalten.
  4. Kurze Anstiege mit mittlerer Kraft fahren.
  5. Das Fahrrad mehrfach ausrollen lassen.
  6. Nach etwa 10 Kilometern Geräusche erneut kontrollieren.
  7. Nach der Fahrt Reifen, Achsen und Bremsen prüfen.

Die Belastung darf während der Fahrt steigen. Kurze kräftige Antritte sind möglich, solange die Schaltung sauber arbeitet. Starkes Schalten unter Last sollte vermieden werden. Es belastet Kette, Kassette und Schaltwerk unnötig. Springt die Kette, muss die Einstellung geprüft werden. Hinweise dazu bietet die Anleitung für eine schlecht schaltende Fahrradschaltung.

Neues Fahrrad richtig einfahren: So gelingt die erste Fahrt nach dem Kauf

Neue Scheibenbremsen richtig einbremsen

Bei Scheibenbremsen ist das Einbremsen der Bremsbeläge ein eigener Arbeitsschritt. Dabei wird kontrolliert Bremsbelagmaterial auf die Bremsscheibe übertragen. Erst dadurch entstehen eine gleichmäßige Reibfläche und eine stabile Bremsleistung.

SRAM beschreibt das Einbremsen als kontrolliertes Verzögern, welches Beläge und Bremsscheiben schrittweise erwärmt. Der Hersteller empfiehlt diesen Vorgang vor der ersten regulären Fahrt. Er soll die Bremskraft verbessern und Geräusche reduzieren.

„Bed-in is the process of controlled slowing to gradually heat the braking surface while evenly transferring brake pad material onto the disc rotors.“

— SRAM, Hersteller von Fahrradkomponenten, „Brake Welcome Guide“, Erläuterung zum Einbremsen neuer MTB-Bremsen.

Die genaue Vorgehensweise hängt vom Bremssystem ab. Maßgeblich bleibt immer die Anleitung des Herstellers. Shimano veröffentlicht ebenfalls ein eigenes Einbremsverfahren für Beläge und Bremsscheiben.

ArbeitsschrittEmpfohlene DurchführungTypischer Fehler
Strecke wähleneben, trocken und verkehrsfreiEinbremsen im Straßenverkehr
Beschleunigenmittlere Geschwindigkeit erreichensofort maximale Geschwindigkeit
Verzögernkräftig, aber kontrolliert bremsenLaufrad blockieren lassen
Bremse lösenzwischen den Vorgängen abkühlen lassenBremse dauerhaft schleifen lassen
Wiederholennach Herstellerangabe mehrfachVorgang nach 2 Bremsungen beenden
KontrolleDruckpunkt und Geräusche prüfenheiße Scheibe berühren

Die Bremse sollte das Fahrrad deutlich verzögern, ohne das Laufrad zu blockieren. Zwischen den Vorgängen muss das Rad wieder beschleunigt werden. Dauerhaftes Schleifen kann die Bremse unnötig erhitzen. Vorder- und Hinterradbremse werden getrennt eingebremst. Neue Beläge dürfen nicht mit Öl oder fettigen Reinigern in Kontakt kommen. Nach dem Vorgang sollte die Bremsleistung gleichmäßig und klar dosierbar sein.

Reifendruck und Laufräder während der Einfahrphase

Der richtige Reifendruck hängt von Reifenbreite, Systemgewicht und Untergrund ab. Die zulässigen Grenzen stehen auf Reifen oder Felge. Der maximale Wert ist nicht automatisch der beste Fahrdruck.

Zu wenig Luft erhöht das Risiko für Durchschläge und instabiles Kurvenverhalten. Zu hoher Druck reduziert Komfort und Bodenhaftung. Auf rauem Asphalt kann ein sehr harter Reifen sogar schlechter rollen.

Für die ersten Fahrten gelten diese Orientierungsbereiche:

FahrradtypReifenbreiteHäufiger Ausgangsbereich
Rennrad25–30 mmetwa 4,5–7,0 bar
Gravelbike35–45 mmetwa 2,0–4,0 bar
Trekkingrad35–50 mmetwa 3,0–5,0 bar
Citybike40–55 mmetwa 2,5–4,5 bar
Mountainbike50–65 mmetwa 1,3–2,5 bar

Diese Werte sind nur Ausgangspunkte. Schwere Fahrer benötigen meist mehr Druck als leichte Fahrer. Der Hinterreifen trägt gewöhnlich mehr Gewicht. Deshalb liegt sein Druck oft etwas höher. Tubeless-Systeme erlauben häufig niedrigere Werte. Herstellergrenzen und Felgenfreigaben dürfen dabei nie unterschritten werden.

Nach den ersten 50 Kilometern sollten die Speichen kontrolliert werden. Ein leises Knacken kann von sich setzenden Speichen stammen. Deutlich lockere Speichen sind jedoch kein normaler Zustand. Das Laufrad muss seitlich gerade laufen. Sichtbare Schläge gehören in eine Fachwerkstatt.

Schaltung und Kette schonend einfahren

Eine neue Kette benötigt keine lange Schonzeit. Sie darf normal belastet werden, sofern Schaltung und Kettenlinie korrekt eingestellt sind. Problematisch sind jedoch extreme Gangkombinationen und Schaltvorgänge unter voller Kraft.

Bei einer Kettenschaltung sollte die Kette möglichst gerade verlaufen. Großes Kettenblatt und größtes Ritzel erzeugen eine starke Schrägstellung. Dasselbe gilt für kleines Kettenblatt und kleinstes Ritzel.

Eine neue Kette läuft nicht länger, weil sie besonders vorsichtig gefahren wurde. Entscheidend sind saubere Schaltvorgänge, passende Schmierung und eine möglichst gerade Kettenlinie.

Während der ersten Fahrten können sich Schaltzüge leicht längen oder in den Anschlägen setzen. Dadurch wird ein zuvor sauberer Gang hörbar unruhig. Eine kleine Korrektur an der Zugeinstellung reicht dann oft aus.

Typische Zeichen einer notwendigen Nachjustierung sind:

  • Die Kette rattert auf einzelnen Ritzeln.
  • Ein Gang wird verzögert eingelegt.
  • Die Kette springt unter Last.
  • Der Umwerfer berührt die Kette.
  • Die Schaltung erreicht das größte Ritzel nicht.
  • Der Schalthebel benötigt ungewöhnlich viel Kraft.

Nach einer Einstellung müssen sämtliche Gänge erneut geprüft werden. Eine Schaltung kann im Montageständer sauber wirken und unter Last dennoch springen. Starke Abweichungen können auf ein verbogenes Schaltauge hinweisen. Dann sollte nicht nur am Schaltzug gedreht werden. Die Pflegehinweise zur Lebensdauer einer Fahrradkette helfen, frühen Verschleiß zu vermeiden.

Was in den ersten 200 Kilometern kontrolliert werden sollte

Die ersten 200 Kilometer bilden keinen starren Zeitraum. Ein Mountainbike auf Schotter wird stärker belastet als ein Citybike auf glattem Asphalt. Regen, Fahrergewicht und Gepäck verändern den Prüfbedarf zusätzlich.

Dieser Zeitplan bietet eine praktische Orientierung:

ZeitpunktKontrolleReaktion bei Auffälligkeiten
vor der ersten FahrtAchsen, Lenker, Bremsen, Reifennicht starten, Fehler beheben
nach 10–20 kmGeräusche, Schaltung, BremswirkungEinstellung prüfen
nach 50 kmSpeichen, Kurbeln, PedaleSpiel oder Lockerung beseitigen
nach 100 kmKette, Bremsbeläge, Reifendruckreinigen oder nachstellen
nach 200 kmvollständiger SicherheitscheckWerkstattservice erwägen

Nach jeder Kontrolle sollte eine kurze Probefahrt folgen. Änderungen müssen einzeln getestet werden. Werden gleichzeitig Bremse, Schaltung und Laufrad verstellt, bleibt die ursprüngliche Ursache unklar. Sicherheitsrelevante Probleme dürfen nicht bis zur nächsten Inspektion warten. Das gilt besonders für lockere Achsen und schwammige Bremsen. Bei einem neuen Fahrrad können solche Arbeiten unter Händlergarantie oder Erstservice fallen.

Welche Geräusche normal sind und welche nicht

Ein neues Fahrrad darf gelegentlich leise Arbeitsgeräusche erzeugen. Freilauf, Reifenprofil und Scheibenbremsen sind nicht vollkommen lautlos. Entscheidend ist, ob ein Geräusch dauerhaft, rhythmisch oder belastungsabhängig auftritt.

Unkritisch kann ein kurzes Knacken während der ersten Belastung sein. Wiederholt es sich bei jeder Kurbelumdrehung, muss die Ursache gesucht werden. Rhythmisches Schleifen weist häufig auf Bremsscheibe, Felge oder Schutzblech hin.

Diese Geräusche verlangen eine Prüfung:

  • metallisches Schleifen beim Drehen eines Laufrades;
  • Knacken bei jeder Pedalumdrehung;
  • Klicken nur unter hoher Tretkraft;
  • lautes Quietschen bei trockener Bremse;
  • Schlagen der Kette gegen Rahmen oder Speichen;
  • mahlendes Geräusch aus Nabe oder Tretlager.

Nach der Fahrt sollte vorsichtig geprüft werden, ob Bremsscheiben oder Naben ungewöhnlich warm sind. Eine heiße Bremsscheibe darf nicht berührt werden. Wärme kann auf dauerhaft schleifende Beläge hinweisen. Seitliches Spiel an Kurbel oder Laufrad ist ebenfalls nicht normal. Bei Carbonrahmen sollte Knacken besonders ernst genommen werden. Eigenmächtiges Überziehen der Schrauben kann den Schaden vergrößern.

Häufige Fehler beim Einfahren eines neuen Fahrrads

Viele Probleme entstehen nicht durch zu hohe Kilometerleistung. Sie entstehen durch falsche Einstellungen oder ungeeignete Pflege. Besonders häufig wird eine neue Kette sofort stark geölt, obwohl sie bereits werkseitig geschmiert ist.

Weitere typische Fehler sind:

  • lange Abfahrten mit dauerhaft gezogenen Bremsen;
  • Schalten unter maximaler Pedalkraft;
  • Fahren mit zu niedrigem Reifendruck;
  • Überspringen der Bremsen-Einbremsung;
  • Reinigen der Bremsscheiben mit öligen Mitteln;
  • wahlloses Nachziehen von Carbonbauteilen;
  • Ignorieren lockerer Speichen;
  • Reinigen mit einem Hochdruckreiniger;
  • Fortsetzen der Fahrt trotz Lagerspiel.

Nach dem Waschen darf Wasser nicht gezielt in Lager und Dichtungen gedrückt werden. Ein Hochdruckstrahl kann Schmutz tiefer in Naben oder Tretlager pressen. Überschüssiges Kettenöl muss außen abgewischt werden. Es zieht Staub an und bildet eine abrasive Schicht. Bremsscheiben werden nur mit geeigneten fettfreien Mitteln gereinigt. Unsichere Reparaturen gehören in die Werkstatt.

Wann das neue Fahrrad zurück zum Händler muss

Ein kurzer Erstservice nach 100 bis 300 Kilometern ist sinnvoll. Manche Händler bieten ihn kostenlos oder vergünstigt an. Käufer sollten bereits beim Kauf klären, welche Arbeiten enthalten sind.

Sofortige Hilfe ist nötig, wenn die Bremse keinen stabilen Druckpunkt besitzt. Dasselbe gilt bei lockeren Laufrädern, deutlichem Lagerspiel oder springender Kette. Ein Riss, eine Verformung oder ungewöhnliche Lacklinien am Rahmen müssen ebenfalls geprüft werden.

Vor dem Werkstattbesuch sollten folgende Informationen notiert werden:

  • Kaufdatum und Modellbezeichnung;
  • bisherige Kilometerleistung;
  • Zeitpunkt des ersten Auftretens;
  • betroffener Gang oder Fahrzustand;
  • Geräusch bei Last oder im Leerlauf;
  • vorhandene Fotos oder kurze Videos;
  • bereits vorgenommene Einstellungen.

Eine präzise Beschreibung verkürzt die Fehlersuche. Der Satz „Das Fahrrad macht Geräusche“ hilft nur begrenzt. Besser ist eine Angabe wie „rhythmisches Klicken im 7. Gang unter hoher Last“. Veränderungen sollten bis zur Prüfung nicht weiter verschleiert werden. Deshalb sollte man unmittelbar vorher keine große Reinigung durchführen. Der Kaufbeleg bleibt für Garantiefragen wichtig.

FAQ: Neues Fahrrad richtig einfahren

Wie lange muss man ein neues Fahrrad einfahren?

Eine feste Einfahrdauer gibt es nicht. Die ersten 100 bis 200 Kilometer dienen vor allem der Beobachtung. Danach sollten Schaltung, Bremsen, Speichen und Schraubverbindungen kontrolliert werden.

Darf man mit einem neuen Fahrrad sofort schnell fahren?

Ja, wenn das Fahrrad technisch geprüft wurde. Vollsprints und hohe Geschwindigkeiten sind jedoch erst nach Bremsentest und sicherer Grundeinstellung sinnvoll.

Müssen Felgenbremsen ebenfalls eingebremst werden?

Felgenbremsen benötigen meist keine aufwendige Prozedur. Neue Beläge erreichen ihre gleichmäßige Wirkung dennoch erst nach mehreren kontrollierten Bremsungen.

Wie oft müssen Scheibenbremsen eingebremst werden?

Der Vorgang ist bei neuen Belägen oder neuen Bremsscheiben erforderlich. Die Anzahl der Bremsungen richtet sich nach der Anleitung des jeweiligen Herstellers.

Ist Knacken bei einem neuen Fahrrad normal?

Ein einmaliges Geräusch kann durch sich setzende Bauteile entstehen. Wiederholtes Knacken ist nicht normal und sollte lokalisiert werden.

Wann ist die erste Inspektion sinnvoll?

Ein Kontrolltermin nach etwa 100 bis 300 Kilometern ist praxisnah. Bei Problemen mit Bremsen, Achsen oder Lenkung muss die Prüfung früher erfolgen.

Zuvor schrieben wir über Krämpfe nach dem Radfahren sind selten nur Magnesiummangel: Was hinter den Schmerzen steckt

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