Am Samstagabend kam es in der Lübecker Straße in Ahrensbök (Kreis Ostholstein) zu einem heftigen Streit zwischen drei Männern, bei dem ein 33-jähriger Mann vermutlich mit einer Schusswaffe schwer verletzt wurde. Das Opfer wurde umgehend in eine Klinik eingeliefert, berichten 4thebike.de. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Totschlags und prüft einen möglichen Zusammenhang mit dem Rockermilieu.
Nach Angaben von Staatsanwaltschaft und Polizei ereignete sich der Vorfall am Abend, als die drei Männer in einen verbalen Streit gerieten, der offenbar eskalierte. Der 33-Jährige erlitt dabei Schussverletzungen, deren Schwere die sofortige medizinische Behandlung erforderte. Die Polizei sicherte den Tatort und begann mit umfangreichen Ermittlungen, um den Tathergang und die Beteiligten zu identifizieren.
Die Beamten bitten Zeugen, die Angaben zum Ablauf der Tat oder zu den beteiligten Personen machen können, sich dringend bei der Kriminalpolizei Lübeck unter der Telefonnummer (0451) 1310 zu melden. Es wird weiterhin geprüft, ob die Tat in Zusammenhang mit Gruppierungen aus dem Rockermilieu steht. Die Ermittlungen dauern an, und weitere Details sollen nach Abschluss der Spurensicherung bekannt gegeben werden.
Die Behörden betonen, dass bislang keine Personen festgenommen wurden und das Motiv der Tat noch unklar ist. Die Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung, um die Hintergründe des Vorfalls umfassend aufzuklären und mögliche weitere Gefahren zu verhindern.
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