Startseite ZuhauseWas ist Kadenz beim Fahrrad? Trittfrequenz verstehen und richtig nutzen

Was ist Kadenz beim Fahrrad? Trittfrequenz verstehen und richtig nutzen

Kadenz beim Fahrrad erklärt: Was Trittfrequenz bedeutet, welche rpm sinnvoll sind und wie Sie die optimale Kadenz für Rennrad, MTB, Citybike und Steigungen finden.

von Mike Schwarz
Kadenz beim Fahrrad erklärt: Was Trittfrequenz bedeutet, welche rpm sinnvoll sind und wie Sie die optimale Kadenz für Rennrad, MTB, Citybike und Steigungen finden.

Kadenz beim Fahrrad bezeichnet die Zahl der vollständigen Kurbelumdrehungen pro Minute. Sie wird meist als rpm, also „revolutions per minute“, angegeben. Wer mit 80 rpm fährt, dreht die Kurbel innerhalb 1 Minute genau 80-mal vollständig. Die Zahl beeinflusst Muskelbelastung, Atmung, Gangwahl und das Gefühl beim Treten, wie die Redaktion von 4thebike.de berichtet.

Eine hohe Kadenz bedeutet nicht automatisch mehr Geschwindigkeit. Ebenso ist eine niedrige Trittfrequenz nicht grundsätzlich falsch. Entscheidend sind Leistung, Übersetzung, Steigung und individuelle Fitness. Zwei Fahrer können deshalb gleich schnell fahren und trotzdem deutlich unterschiedliche Kadenzen nutzen.

Was bedeutet Kadenz beim Fahrrad genau?

Die Begriffe Kadenz und Trittfrequenz beim Fahrrad meinen praktisch dasselbe. Gemessen wird, wie schnell sich die Kurbel dreht. Dabei zählt eine komplette Kurbelumdrehung und nicht jeder einzelne Tritt eines Beines.

Ein Wert von 90 rpm bedeutet somit 90 vollständige Kurbelumdrehungen pro Minute. Bei gleicher Geschwindigkeit lässt sich dieser Wert über die Gangschaltung verändern. Ein leichterer Gang erhöht meist die Trittfrequenz. Ein schwererer Gang senkt sie und verlangt dafür mehr Kraft pro Kurbelumdrehung.

Das lässt sich auf einer ebenen Straße gut beobachten. Wer einen schweren Gang mit 60 rpm tritt, fühlt einen deutlichen Widerstand am Pedal. Nach dem Schalten in einen leichteren Gang können bei ähnlichem Tempo beispielsweise 85 rpm entstehen.

Kadenz beschreibt nicht, wie schnell das Fahrrad fährt. Sie zeigt, wie schnell der Fahrer die Kurbel bewegt.

Genau diese Trennung ist entscheidend. Geschwindigkeit entsteht aus mehreren Faktoren. Dazu gehören Übersetzung, Laufradumfang, Trittfrequenz, Leistung, Rollwiderstand und Luftwiderstand. Wer das Rad technisch leichter laufen lassen möchte, findet dazu weitere Hinweise im Ratgeber zum Fahrrad-Leichtlauf.

Was ist Kadenz beim Fahrrad? Trittfrequenz verstehen und richtig nutzen

Welche Kadenz ist beim Fahrrad normal?

Eine einzige optimale Zahl für alle Radfahrer gibt es nicht. Trainingszustand, Fahrradtyp, Gelände und Belastungsdauer verändern den sinnvollen Bereich. Auch die persönliche Muskelstruktur spielt eine Rolle.

Für die Praxis können folgende Werte als Orientierung dienen:

FahrsituationHäufig sinnvoller BereichTypische Belastung
sehr lockeres Rollen60–75 rpmgeringe Intensität
Alltag und Tour70–90 rpmausgewogene Belastung
sportliche Fahrt80–95 rpmflüssiges Pedalieren
Rennrad auf flacher Strecke85–100 rpmhöhere Ausdauerleistung
längere Steigung65–90 rpmabhängig von Übersetzung und Steigung
kurze Beschleunigung90–110 rpmhohe Intensität
Sprint100 rpm und mehrsehr hohe Leistung

Diese Bereiche sind keine verbindlichen Zielwerte. USA Cycling nennt für flaches Gelände 85–95 rpm als häufig verwendete Orientierung. Bei Anstiegen könne die individuell geeignete Kadenz deutlich breiter zwischen 65 und 90 rpm liegen. Ein Fahrer sollte daher nicht krampfhaft eine bestimmte Zahl halten. Entscheidend ist, ob die Frequenz zur aktuellen Leistung passt. Atmung und Bewegungsqualität liefern dabei ebenfalls wichtige Hinweise.

Warum 90 rpm nicht für jeden Fahrer die beste Kadenz sind

Die Zahl 90 taucht in Diskussionen über optimale Kadenz beim Fahrrad besonders häufig auf. Das hat einen nachvollziehbaren Grund. Viele trainierte Fahrer bewegen sich bei sportlicher Belastung in diesem Bereich.

Wissenschaftlich ist die Sache jedoch komplizierter. Eine 2024 in Frontiers in Physiology veröffentlichte Untersuchung analysierte professionelle Bahnradfahrer. Die ermittelte optimale Trittfrequenz stieg mit zunehmender Belastungsintensität. Sie lag bei sehr geringer Intensität erheblich niedriger als bei maximaler aerober Belastung.

Die Forscher fanden für verschiedene metabolische Schwellen Mittelwerte von ungefähr 66 bis 84 rpm. Bei maximaler aerober Belastung lagen die Ergebnisse nahe 85 rpm. Die Autoren betonen gleichzeitig, dass Kadenz nicht unabhängig von Leistung und physiologischem Zustand bewertet werden sollte.

„Our study reveals a consistent and systematic increase in the optimal cycling cadence with intensity.“

Alexander K. Dunst und Kollegen, Frontiers in Physiology, Untersuchung professioneller Bahnradfahrer zur leistungsabhängigen optimalen Trittfrequenz.

Das erklärt ein scheinbares Paradox. Eine niedrigere Frequenz kann metabolisch günstig sein. Trotzdem wählen trainierte Fahrer bei hoher Leistung häufig eine schnellere Kurbelbewegung. Dadurch sinkt die notwendige Kraft pro Pedaltritt.

Niedrige oder hohe Trittfrequenz: Was verändert sich?

Ein niedriger Wert bedeutet meist einen schwereren Gang und höheren Druck auf das Pedal. Bei höherer Kadenz wird die erforderliche Leistung auf mehr Kurbelumdrehungen verteilt. Dadurch verändert sich die Beanspruchung.

Typische Unterschiede sind:

  • niedrige Kadenz: mehr Kraft pro Tritt;
  • hohe Kadenz: weniger Kraft pro Tritt;
  • sehr hohe Kadenz: höhere Anforderungen an Koordination;
  • schwerer Gang: stärkere muskuläre Beanspruchung;
  • leichter Gang: häufig stärkere Beanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems;
  • steigendes Gelände: Kadenz sinkt häufig ohne passende Übersetzung.

Keine dieser Varianten ist automatisch besser. Ein kräftiger Fahrer kann sich bei 75 rpm ausgesprochen wohlfühlen. Ein ausdauerorientierter Fahrer bevorzugt möglicherweise 90 rpm. Bei derselben Person verändert sich die bevorzugte Frequenz zudem während einer Tour. Gegenwind, Steigungen und Ermüdung spielen dabei eine Rolle. Deshalb sollte Kadenz als dynamischer Wert betrachtet werden.

Wer bei starkem Pedaldruck seitliche Bewegungen bemerkt, sollte zudem seine Technik beobachten. 4thebike.de erklärt ausführlich, warum ein Fahrrad beim intensiven Pedalieren schwanken kann.

Warum eine sehr niedrige Kadenz problematisch werden kann

Wer mit 50 oder 60 rpm einen schweren Gang fährt, benötigt pro Umdrehung deutlich mehr Drehmoment. Das kann für kurze Trainingsabschnitte bewusst eingesetzt werden. Als dauerhafte Gewohnheit ist es jedoch nicht für jeden Fahrer angenehm.

Ein erstes Warnsignal ist das Gefühl, jedes Pedal einzeln nach unten drücken zu müssen. Die Bewegung wirkt dann nicht mehr flüssig. Häufig beginnen zusätzlich Hüfte oder Oberkörper stärker zu arbeiten.

Besonders aufmerksam sollte man bei diesen Zeichen werden:

  • die Knie fühlen sich unter Last unangenehm an;
  • die Beine ermüden sehr schnell;
  • die Kurbelbewegung wirkt abgehackt;
  • das Fahrrad schwankt bei jedem kräftigen Tritt;
  • an kleinen Steigungen wird sofort ein extrem schwerer Gang gewählt;
  • die Geschwindigkeit fällt trotz hoher Muskelkraft deutlich ab.

Solche Symptome beweisen keine falsche Kadenz. Sitzposition, Sattelhöhe und Übersetzung können ebenfalls verantwortlich sein. Auch technische Probleme dürfen nicht ausgeschlossen werden. Schmerzen sind kein Signal, das durch weiteres Kadenztraining ignoriert werden sollte. Eine dauerhaft ungünstige Position kann selbst bei scheinbar passenden rpm Probleme verursachen. Für die Grundeinstellung hilft deshalb auch der Ratgeber zur Sitzposition am Fahrrad.

Wie misst man die Kadenz beim Fahrrad?

Am einfachsten funktioniert die Messung mit einem Kadenzsensor. Er registriert die Bewegung der Kurbel und überträgt die Daten an Fahrradcomputer, Sportuhr oder Smartphone. Viele moderne Leistungsmesser erfassen die Trittfrequenz ebenfalls.

Für gelegentliche Kontrollen braucht man jedoch keine zusätzliche Elektronik.

So funktioniert die manuelle Messung:

  1. Auf einer möglichst gleichmäßigen Strecke fahren.
  2. Einen festen Punkt an einer Kurbel beobachten.
  3. Die Kurbelumdrehungen während 15 Sekunden zählen.
  4. Das Ergebnis mit 4 multiplizieren.
  5. Die Messung bei gleichbleibendem Tempo wiederholen.

Wer beispielsweise 21 Kurbelumdrehungen in 15 Sekunden zählt, fährt ungefähr 84 rpm. Eine längere Messperiode verbessert die Genauigkeit. Im Straßenverkehr sollte niemand während der Fahrt auf die Kurbel schauen. Die manuelle Methode eignet sich besser für Rollentrainer oder sehr sichere Trainingsbedingungen. Ein elektronischer Sensor ist für kontinuierliche Aufzeichnungen komfortabler. Entscheidend ist jedoch nicht die technische Perfektion der Messung, sondern die richtige Interpretation.

Ein Kadenzsensor macht einen Fahrer nicht automatisch effizienter. Er liefert lediglich eine Zahl, mit der sich Fahrgefühl und Belastung vergleichen lassen.

Wie findet man die eigene optimale Kadenz?

Die beste Methode ist kein starrer Zielwert, sondern ein kontrollierter Vergleich. Wählen Sie eine flache Strecke mit möglichst konstanten Bedingungen. Geschwindigkeit oder Leistung sollten dabei ähnlich bleiben.

Ein einfacher Test kann so aussehen:

  • 5 Minuten locker einfahren;
  • anschließend 5 Minuten mit etwa 70 rpm fahren;
  • danach 5 Minuten bei ungefähr 80 rpm;
  • anschließend 5 Minuten mit etwa 90 rpm;
  • zwischen den Abschnitten kurz locker fahren;
  • Atmung, Puls und Muskelgefühl vergleichen;
  • denselben Test an einem anderen Tag wiederholen.

Nach einem solchen Test ist nicht nur die höchste Geschwindigkeit relevant. Achten Sie auf ruhigen Oberkörper, gleichmäßigen Tritt und kontrollierte Atmung. Die Beine sollten weder außergewöhnlich schwer noch unkontrolliert schnell wirken. Bei gleichem Leistungsniveau kann sich ein Bereich schnell als angenehmer herausstellen. Dieser persönliche Bereich darf sich durch Training verändern. Er muss deshalb nicht dauerhaft bei derselben Zahl liegen.

USA Cycling empfiehlt für die Suche nach einer geeigneten Kletterkadenz ebenfalls vergleichende Abschnitte mit verschiedenen Übersetzungen. Dabei werden unter anderem Herzfrequenz, Atmung und subjektives Gefühl verglichen.

Kadenz am Berg: leichter schalten, bevor die Beine blockieren

Steigungen verändern die Trittfrequenz beim Radfahren besonders deutlich. Wird der Gang nicht rechtzeitig angepasst, steigt das notwendige Drehmoment. Die Kadenz fällt und jeder Pedaltritt wird schwerer.

Genau deshalb sind passende Übersetzungen am Berg wichtiger als das Festhalten an 90 rpm. USA Cycling nennt für Anstiege einen sehr breiten möglichen Bereich von 65 bis 90 rpm. Entscheidend seien individuelle Kraft, aerobe Leistungsfähigkeit und Übersetzung.

Ein Fahrer, der bei 75 rpm ruhig bergauf fährt, muss nicht auf 90 rpm beschleunigen. Umgekehrt sollte jemand mit hoher Wohlfühlkadenz nicht unnötig einen schweren Gang drücken.

Der praktische Grundsatz lautet: rechtzeitig schalten. Wer erst reagiert, wenn die Kurbel kaum noch bewegt werden kann, verliert Rhythmus. Auf längeren Anstiegen kostet diese Strategie unnötig Kraft.

Wie lässt sich die Kadenz trainieren?

Kadenztraining soll den nutzbaren Frequenzbereich erweitern. Das Ziel ist nicht, jede Tour möglichst schnell zu treten. Ein Fahrer soll verschiedene Frequenzen kontrollieren können.

Eine mögliche Trainingseinheit besteht aus kurzen Abschnitten mit leicht erhöhter Kadenz. Wer normalerweise bei 75 rpm fährt, kann zunächst 80 rpm anvisieren. Später folgen 85 rpm. Dabei sollte der Gang leichter werden, damit die Belastung nicht gleichzeitig stark steigt.

Sinnvolle Übungen sind:

  • 4 × 2 Minuten mit etwas höherer Kadenz;
  • 3 × 5 Minuten bei kontrollierter gleichmäßiger Frequenz;
  • kurze Wechsel zwischen 75 und 90 rpm;
  • lockeres Rollen mit Fokus auf einen ruhigen Oberkörper;
  • Bergtraining mit verschiedenen passenden Übersetzungen.

Zwischen den Intervallen sollten lockere Phasen liegen. Eine Erhöhung um 20 oder 30 rpm auf einmal bringt meist wenig. Zuerst muss die Bewegung bei der neuen Frequenz stabil werden. Hüpft der Fahrer im Sattel, ist die Kadenz häufig höher als technisch kontrollierbar. Auch die Hüfte sollte ruhig bleiben. Danach kann der Bereich schrittweise erweitert werden.

Was ist Kadenz beim Fahrrad? Trittfrequenz verstehen und richtig nutzen

Welche Kadenz passt zu Citybike, Rennrad und MTB?

Der Fahrradtyp beeinflusst die typische Fahrweise, bestimmt die Kadenz aber nicht vollständig. Ein Rennrad wird häufig mit höherem Tempo und kontinuierlicher Leistung gefahren. Beim Mountainbike wechseln Belastungen dagegen ständig.

Auf einem Citybike sind 70 bis 85 rpm für viele Fahrer bereits angenehm. Rennradfahrer bewegen sich bei gleichmäßiger sportlicher Fahrt häufig höher. Mountainbiker benötigen einen besonders großen nutzbaren Bereich, weil Steigung und Untergrund schnell wechseln.

Beim E-Bike kommt zusätzlich der Motor ins Spiel. Trotzdem bleibt die Gangwahl relevant. Ein extrem schwerer Gang bei niedriger Kadenz ist nicht automatisch effizient, nur weil der Motor unterstützt. Motorunterstützung ersetzt keine sinnvolle Schaltstrategie.

Die richtige Zahl hängt daher weniger vom Etikett des Fahrrads ab als von Gelände, Intensität und Fahrer.

Die wichtigsten Regeln zur Fahrrad-Kadenz

Wer seine Kadenz erstmals beobachtet, braucht keine komplizierte Trainingssoftware. Einige Grundregeln reichen für den Alltag aus:

  • rpm nicht mit Geschwindigkeit verwechseln;
  • keinen starren Wert für jede Situation erzwingen;
  • vor Steigungen rechtzeitig leichter schalten;
  • höhere Frequenzen schrittweise trainieren;
  • Fahrgefühl zusammen mit Puls und Leistung betrachten;
  • ungewöhnliche Schmerzen nicht als normales Training abtun;
  • Sitzposition und Fahrradtechnik ebenfalls prüfen.

Damit wird die Kadenz zu einem praktischen Werkzeug statt zu einer Zahl, die ständig kontrolliert werden muss. Auf einer entspannten Tour kann sie deutlich niedriger liegen als im intensiven Training. Am Berg entsteht wiederum ein anderer Bereich als auf flachem Asphalt. Mit zunehmender Erfahrung wird die passende Frequenz oft automatisch gewählt. Sensoren helfen anschließend, dieses Gefühl mit Messwerten abzugleichen. Genau darin liegt der größte Nutzen der Kennzahl.

FAQ zur Kadenz beim Fahrrad

Was ist Kadenz beim Fahrrad einfach erklärt?

Kadenz ist die Anzahl vollständiger Kurbelumdrehungen pro Minute. Angegeben wird sie normalerweise in rpm. 80 rpm entsprechen 80 Kurbelumdrehungen innerhalb 1 Minute.

Ist eine Kadenz von 90 gut?

90 rpm können für viele sportliche Fahrer gut funktionieren. Es gibt jedoch keinen universellen Idealwert. Leistung, Fitness, Gelände und persönliche Vorlieben verändern den passenden Bereich.

Ist 60 rpm beim Fahrrad zu wenig?

Nicht grundsätzlich. Bei lockerer Belastung können 60 rpm durchaus vorkommen. Wird gleichzeitig ein sehr schwerer Gang gefahren, steigt jedoch die Kraft pro Pedaltritt.

Welche Kadenz ist für Anfänger sinnvoll?

Anfänger sollten zunächst einen ruhigen und kontrollierten Tritt suchen. Häufig liegt ein angenehmer Bereich ungefähr zwischen 70 und 85 rpm. Eine bestimmte Zahl sollte nicht erzwungen werden.

Welche Kadenz sollte man am Berg fahren?

USA Cycling nennt 65 bis 90 rpm als möglichen Bereich beim Klettern. Der individuelle Wert hängt stark von Steigung, Übersetzung und Leistungsfähigkeit ab.

Braucht man einen Kadenzsensor?

Nein. Für gezieltes Training ist ein Sensor jedoch praktisch. Er ermöglicht eine kontinuierliche Messung und erleichtert den Vergleich verschiedener Fahrten.

Zuvor schrieben wir über Welche Beleuchtung braucht ein Fahrrad? Vorschriften, Rückstrahler und sichere Sicht

Das könnte dir auch gefallen